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Dieses Thema hat 18 Antworten
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 Dies und Das
Batman Offline

Dohdespumptracker


Beiträge: 4.064

06.01.2009 16:07
Versicherung beim Downhillfahren Zitat · antworten

Bin grad über nen Thread im Downhill Board gestolpert wo es um Versicherungsschutz bei Rennen und Bikeparkbesuchen geht.
Hat hier irgend jemand ne Zusatzversicherung abgeschlossen?

Michl wie war das bei Dir mit Deinem Beinbruch in Morzine?
Wurde alles bezahlt?
Haben ja einiges vorstrecken müssen um Dich auszulösen.

Sind zwar über den RC50 versichert, allerdings ist bringt dieser Schutz nicht wirklich viel wenn man sich ernsthaft versichert, soweit ich das in Erinnerung hab.
Dieser Schutz beinhaltet, Rechtsschutz, Haftplficht und Unfall.
Rechtsschutz und Haftpflicht hab ich eh und die Unfallversicherung über den Verein zahlt nur sehr geringe Beträge bei Arbeitsunfähigkeit, so dass man es nicht wirklich als Absicherung ansehen kann.

Also wer hat Erfahrung mit Krankenversicherung und Unfällen beim DH fahren?
Speziell auch im Ausland.
Wie schauts aus mit Rehakosten?



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1Arm Per ( gelöscht )
Beiträge:

06.01.2009 16:12
#2 RE: Versicherung beim Downhillfahren Zitat · antworten

mir wurde damals bei der schulter alles gezahlt.

allerdings war ich ja noch über mei eltern versichert und nicht volljährig.
zusatzversicherungen hab ich bisher keine abgeschlossen. ausser halt über meinen verein in leipzig...
die ham damals wohl auch weng was übernommen.

Batman Offline

Dohdespumptracker


Beiträge: 4.064

06.01.2009 16:23
#3 RE: Versicherung beim Downhillfahren Zitat · antworten

Problem ist halt, dass Rennen oft ausgeschlossen werden von Krankenversicherungen.

Generell gehts mir aber auch eher um schwere Verletzungen mit Rehakosten, Arbeitsunfähigkeit usw.
Nen normalen Beinbruch zahlt wohl jede Krankenversicherung.

Hab gerade dies hier gefunden: http://www.sicher-auf-tour.de/index.php?...rsicherung.html
Müßte man mal mit den Leistungen der ARAG Vereinsversicherung vergleichen.



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rex_sl Offline

subamegatoller actionheld


Beiträge: 2.061

06.01.2009 16:29
#4 RE: Versicherung beim Downhillfahren Zitat · antworten

also ich hab ne private zusatzversicherung für stationären aufenthalt. bin im krankenhaus quasi privatpatient. dann hab ich noch ne arbeitsunfähigkeitsversicherung und ne krankengeld zusatzversicherung. die zahlen den unterschied zwischen dem krankengeld der versicherung und meinem lohn.


is alles bei der dkv versicherung. kostet ca 38 euro im monat. is zwar viel geld. aber hat mir meinen arm damals gerettet. die wollten ihn nur eingipsen und haben gesagt das handgelenk wird steif. dann hab ich mein kärtchen gezückt. dann war auf einmal von kirschner drähten und fixateuer die rede und leichter einschränkung in der bewegung. und das einzelzimmer is auch recht toll im krankenhaus.

wennste im 6 man zimmer liegst und die immer labern. dann bleiben die bis morgens um 5 wach und schlafen den tag über. nein nein nein.

die zahlen den transport ins wunschkrankenhaus. holen einen weltweit ab und das einzige was ich zahlen muss. sind die 10 euro zuzahlung fürs krankenhaus am tag.



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Batman Offline

Dohdespumptracker


Beiträge: 4.064

06.01.2009 16:42
#5 RE: Versicherung beim Downhillfahren Zitat · antworten

Als ich damals wegen meinen Knieproblemen das Rugby spielen aufgehört haben, wurde mir auch nix gezahlt.
Hab nen Prospekt in die Hand gedrückt bekommen und mir wurde gesagt, dass eine dieser Spricht 800 € kostet und ich davon 3 im Jahr bräuchte. Dies wird aber nicht von der Krankenkasse bezahlt. Zu dem Prospekt bekam ich noch den Tip mit auf den Heimweg mit Rugby aufzuhören, da ich sonst bald nicht einmal mehr laufen könnte. Hat mich damals voll aufgebaut

Hab nen Kumpel mit dem ich früher trainiert hab, der jetzt Versicherungsmakler ist.
Werd den glaub mal die Woche kontaktieren was er empfehlen würde.
Vielleicht kann der günstig nen Paket schnüren.

Nachdem ich mir nun schon zweimal den Hals "verrenkt" hab, bin ich da bissl vorsichtig geworden.
Außerdem find ichs Scheiße, dass Rentner alles in Hintern geschoben bekommen und fröhlich von Arzt zu Arzt rennen und ich darf in Erlangen 6 h warten und werd dann mit nem Prospekt nach Haus geschickt.
Krankenkasse geht ja nach dem Motto vor, dass nur das nötigste bezahlt wird. Ob man danach sein Hobby weiter führen kann, interessiert die nicht.



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RedOne Offline

Dohdesfahrradwerfa


Beiträge: 1.852

06.01.2009 16:44
#6 RE: Versicherung beim Downhillfahren Zitat · antworten

Habe eine Unfallversicherung und einen Auslandskrankenschutz, wobei innerhalb der EU die normale KK zahlt.
Allerdings gilt für meine KK folgendes:

"Welche Kosten werden erstattet?
Die Erstattung dieser Rechnungen und Quittungen erfolgt in Höhe der Sätze, welche in Deutschland für eine solche Behandlung gezahlt worden wären. Es wird Ihnen daher in den meisten Fällen ein Eigenanteil verbleiben, welchen Sie aber auch durch die private Reisekrankenversicherung absichern können. Bei Rechnungen von bis zu 500,00 € erfolgt die Errechnung der Erstattung durch die BKK24; ist der Betrag jedoch höher, wird eine Anfrage beim ausländischen Träger veranlasst. Dieser gibt dann die gültigen Sätze vor."

Den Eigentanteil habe ich 2007 selbst gezahlt, weil ich noch keinen zusätzlichen Auslandskrankenschutz hatte.
Außerdem ist der Eigenanteil recht hoch ausgefallen, weil ich mich in Frankreich an die zuständige Primärkasse für Krankenversicherung hätte wenden müssen, um die französischen Verrechnungssätze erstattet zu bekommen. Weil ich die Rechnungen erst in Deutschland eingereicht habe, haben sie nur die niedrigeren deutschen Sätze verrechnet.


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RedOne Offline

Dohdesfahrradwerfa


Beiträge: 1.852

06.01.2009 16:56
#7 RE: Versicherung beim Downhillfahren Zitat · antworten
Meistens verlangen Unfallversicherungen übrigens, dass man ihnen mitteilt wenn ein Risikosport betrieben wird.
Meine habe ich noch nicht gefragt, wie sie Downhill Mountainbiken einstufen würden.

Viel ekelhafter als der Scheiss mit der Versicherung ist, dass mich meine Vorgesetzten ständig davor warnen mich zu verletzen.
Wennn die schon wieder wüssten, dass ich seit September mit einem lädierten Knie rumlaufe.


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Batman Offline

Dohdespumptracker


Beiträge: 4.064

06.01.2009 17:17
#8 RE: Versicherung beim Downhillfahren Zitat · antworten

Downhill zählt noch nicht als Risikosportart.
Allerdings werden Veranstaltungen gegen die Uhr oft ausgeschlossen bzw. anders eingestuft.



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rex_sl Offline

subamegatoller actionheld


Beiträge: 2.061

06.01.2009 20:39
#9 RE: Versicherung beim Downhillfahren Zitat · antworten

risikosportart nr1 ist übrigens fussball.

wenns einen zerhaut, kann man glück haben wie der sven. oder pech haben wie tarek.



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Batweibchen Offline

Forumsprinzessin


Beiträge: 700

06.01.2009 20:49
#10 RE: Versicherung beim Downhillfahren Zitat · antworten
Fußball wird halt einfach am häufigsten gespielt.
Würde man alle Sportarten in ein Verhältnis setzen, würde das natürlich anders aussehen.

Hat jemand nen Link zu der ARAG Vereinsversicherung?
Oder nen Schreiben wo hat mal alle Leistungen und Beschränkungen aufgeführt sind.

BATMAN



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RedOne Offline

Dohdesfahrradwerfa


Beiträge: 1.852

06.01.2009 21:00
#11 RE: Versicherung beim Downhillfahren Zitat · antworten
Das ist dann wohl die Arag-Sportversicherung
http://www.arag-sport.de/spind/versicher...g/content.shtml

Ist nur die Frage welches Paket da abgeschlossen wurde.


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rex_sl Offline

subamegatoller actionheld


Beiträge: 2.061

06.01.2009 21:01
#12 RE: Versicherung beim Downhillfahren Zitat · antworten

ruf den udo an



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Batman Offline

Dohdespumptracker


Beiträge: 4.064

06.01.2009 21:41
#13 RE: Versicherung beim Downhillfahren Zitat · antworten
Udo hat auch keine Ahnung. Hab ihm vor einiger Zeit schon mal ne Nachricht geschickt.
Hab aber gerade endlich mal was gefunden. Is ja unglaublich wie schwer es ist dazu Informationen zu finden, wobei doch recht viele in einem Verein sind.

http://www.mtb-news.de/racingteam/anmeld...rkblatt_SpV.pdf

Weder auf der ARAG Sport Seite noch beim BDSV konnte man dazu was finden.

Is zwar von der DIMB, aber sollte wohl ne normale Sportversicherung sein wie sie Vereine auch haben.

Allerdings:
In Antwort auf:
Versicherungsschutz:
Aktive DIMB IBC RACING TEAM MITGLIEDER sind bei Rennen und Training über den Landessportbund versichert. Dazu muss jedoch ein Trainingsbuch geführt werden. Des Weiteren ist man bei privaten Fahrten über eine private Trettradfahrerversicherung versichert.



Heißt das nun wieder, das die Versicherung eigentlich beim rumalbern im Wald oder im Bikepark überhaupt nicht zahlt? Wer führt denn nen Trainingsbuch?

Tretradversicherung zahlt deutlich weniger
https://www.mtb-news.de/racingteam/anmel...ersicherung.pdf

Tretradversicherung zahlt bei
Invalidität 11.000 €
und Heilkosten bis 500 €
Das ist so gut wie nix im Ernstfall.



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Batman Offline

Dohdespumptracker


Beiträge: 4.064

06.01.2009 22:12
#14 RE: Versicherung beim Downhillfahren Zitat · antworten
Sportversicherung:

Der Umfang berifft Wettkämpfe und Training im Rahmen der Vereinsaktivitäten.

Unfallversicherung:
. Versicherungsleistungen
Die VersicherungsIeistungen betragen
Für den Todesfall
€ 113.800,00 für jedes Mitglied
Die Versicherungssumme für den Todesfall erhöht sich um
€ 111.350,00 für jedes unterhaltsberechtigte Kind
Für den Invaliditätsfall
für Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr
€ 20.400,00 Grundsumme
€ 151.000,00 bei einem Invaliditätsgrad von 50% und mehr
€ 153.000,00 bei einem Invaliditätsgrad von 70% und mehr
für Erwachsene vom vollendeten 18. Lebensjahr an
€ 120.400,00 Grundsumme
€ 102.000,00 bei einem Invaliditätsgrad von 70% und mehr
€ 127.500,00 bei einem Invaliditätsgrad von 80% und mehr
€ 153.000,00 bei einem Invaliditätsgrad von 90% und mehr
Übergangsleistung
€ 911.800,00 nach 6 Monaten und weitere
€ 911.000,00 nach 9 Monaten
Bergungskosten
€ 313.000,00
Je Nachhilfestunde für Schüler
€ 911.805,00 maximal bis
€ 331.250,00

Haftpflichtversicherung:
Deckungssummen
5.1 Die Deckungssummen betragen
– für Personen- und/oder Sachschäden
€ 1.000.000,00 pauschal je Ereignis,

Außerdem noch Rechtschutz-, Kranken- und Reisegepäckversicherung.


Private Tretradversicherung:

Hierrunter fallen (fast) alle Radaktivitäten außerhalb der sportlichen Vereinsaktivitäten und was mit Beruf und Arbeit zu tun hat.

Unfallversicherung
Die Versicherungssummen für jede versicherte Person betragen
a) für nichtverbeirafete Erwachsene vom vollendeten 18. Lebensjahr an
EUR 4.000,- für den Todesfall
EUR 11.000,- für den Invaliditätsfall
EUR 3,- Krankenhaustagegeld
bis zu EUR 500,- für Heilkosten
b) für verheiratete Ewachsene vom vollendeten 18. Lebensjahr an
EUR 5.000,- für den Todesfall
EUR 11.000,- für den Invaliditätsfali
EUR 3,- Krankenhaustagegeld
bis zu EUR 500,- für Heilkosten
c) für Jugendliche vom vollendeten 14. bis zum vollendeten 18. Lebensjahr
EUR 2.000,- für den Todesfall
EUR 11.000,- für den Invaliditätsfali
EUR 3,~ Krankenhaustagegeld
bis zu EUR 500,- für Heilkosten
d) für Kinder bis zum vollendeten 14. Lebensjahr
EUR 1.000,- für den Todesfall
EUR 11.000,- für den Invaliditätsfal!
EUR 3,- Krankenhaustagegeld
bis zu EUR 500,- für Heilkosten

Haftpflichtversicherung
1.030.000 € pauschal

Rechtschutz
bis zu einem Versicherungsfall von 26.000 €



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Batman Offline

Dohdespumptracker


Beiträge: 4.064

06.01.2009 23:15
#15 RE: Versicherung beim Downhillfahren Zitat · antworten
Auf der RC 50 Seite steht zur Tretradversicherung übrigens folgendes:

Eine reine Haftpflichtversicherung. Tritt nur in Kraft im Falle eines Schadens, der einem anderen mit einem "Tretrad" jeglicher Art (auch Dreirad) zugefügt wurde. Gilt auch privat, nicht nur im Verein. Ist nur dann interessant,wenn keine private Haftpflichtversicherung besteht!)

Was aber wohl nich ganz hinhaut:

Für diesen geringen Prämiensatz wird unter Einbeziehung einer Unfall-, Haftpflicht-
und Rechtsschutzversicherung umfassender Versicherungsschutz beim privaten
Radfahren geboten.

https://www.mtb-news.de/racingteam/anmel...ersicherung.pdf

Auf Grund des obigen Hinweises auf der RC50 Seite haben bestimmt einige keine Tretradversicherung abgeschlossen.
Bin nich mal sicher ob ich und Nicola eine abgeschlossen haben.

Fährt man nich am Di oder Do mit den Tabitrailern,
hat man wahrscheinlich kein Versicherungsschutz durch den Verein.



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Heike Offline

Schreiberling


Beiträge: 7

07.01.2009 11:51
#16 RE: Versicherung beim Downhillfahren Zitat · antworten

Also ich kenne es nur so, dass du innerhalb Vereinsaktivitäten versichert bist. Aufrund dessen habe ich eine Unfallversicherung abgeschlossen und zahle im Monat 45,- mit einem Teil der Rückerstattung bei Ablauf der Versicherung. Allerdings muss ich sagen, habe ich DH-fahren nicht als Hobby angegeben. Bei dem ein oder anderen Unfall den ich schon hatte, habe ich nicht angeben, dass es beim DH-fahren passiert ist.

*** England heißt deswegen England, weil es da nur kleine Wege und enge Straßen gibt ***

Batman Offline

Dohdespumptracker


Beiträge: 4.064

07.01.2009 12:37
#17 RE: Versicherung beim Downhillfahren Zitat · antworten
Wenn man sich nur mal was bricht und noch selber zur Notaufnahme kommt ists ja kein Problem.
Wird man aber abtransportiert, schauts halt schlecht aus.

Der Audruck "Training im Rahmen der Vereinsaktivitäten" ist halt ziemlich ungenau.
Vernünftig DH trainieren geht halt nun mal nur auf einer richtigen Strecke und das kann man schlecht regelmäßig machen. Also 2x die Woche wie zum Beispiel Fußball.
Zuverlässige Aussage hierzu findet man auch nirgends. Immer nur Auslegungen.

Werden uns wohl auch mal nach einer privaten Unfallversicherung umschauen.



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1Arm Per ( gelöscht )
Beiträge:

07.01.2009 16:30
#18 RE: Versicherung beim Downhillfahren Zitat · antworten

bei mir hab ich damals auch angegeben das ich mich während eines vereinsinternen trainings verletzt habe.
bzw. für mich hat das mein kollege vom verein fertig ausgefüllt und dann hat das alles gepasst :)

Stylo77 Offline

Werkstattboy 2008


Beiträge: 1.141

08.01.2009 18:15
#19 RE: Versicherung beim Downhillfahren Zitat · antworten

bei mir hat die kk alles übernommen auch den hubschrauberflug

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